Eine lohnende Wertanlage: Immobilien auf Mallorca

Viele Menschen möchten ihr hart erarbeitetes Geld gewinnbringend anlegen. Nach wie vor sind Immobilien eine lohnende Wertanlage. Besonders in beliebten Urlaubsgebieten, wie beispielsweise auf der spanischen Insel Mallorca, wird gern in Ferienwohnungen und -häuser investiert. Immobilien in populären Ferienorten sind weiterhin wertstabil und besitzen sogar noch weiteres Steigerungspotenzial. Wenn jemandem die Ausdauer und die Geduld fehlt, sich der turbulenten Börsen-Achterbahn auszusetzen, ist die Geld-Anlage in eine Ferien-Immobilie eine optimale Lösung.

Das Potenzial einer Immobilie auf der Mittelmeer-Insel Mallorca ist enorm hoch. Die Investition in ein solches balearisches Ferienobjekt ist eine gewinnversprechende Geldanlage. Das Vermieten über einen längeren Zeitraum ist ebenso möglich wie die private Selbstnutzung oder ein bequemes Kurzzeit-Vermieten zu saisonalen Hoch-Zeiten. Die Beliebtheit der Sonneninsel ist seit Jahrzehnten gleichbleibend hoch. Es ist allerdings wichtig zu wissen, dass für gewerbliche Vermietungen eine „Declaration Responsable de Inicio de Actividad Turistica” oder auch „Licencia de Alquiler Vacacional“ der spanischen Behörden benötig wird. In der Regel ist die Beantragung dieser Unterlagen keine große Hürde.

Es wird ausländischen Investoren grundsätzlich recht einfach gemacht, Liegenschaften auf der südspanischen Insel zu erwerben. Allerdings müssen gewisse Voraussetzungen beachtet werden. Bei der sogenannten NIE-Nummer handelt es sich um eine Steuernummer, die von den spanischen Behörden ausgestellt wird. Jeder Nicht-Spanier, der wirtschaftlich handeln möchte, muss diese Nummer mit einer notariellen Vollmacht beantragen. Ohne sie darf keine Immobilie erworben werden.

Entgegenkommend für alle Nicht-Residenten ist, dass Spanien den Einkommenssteuersatz von 21% im Jahre 2015 auf 20% gesenkt hat. Im Jahre 2016 soll dieser Steuersatz nochmals auf 19% gesenkt werden. Diese Steuerentlastung ist für eine potenzielle immobilien-Anschaffung ein weiterer attraktiver Pluspunkt.

Ein zusätzlicher bemerkenswerter Fakt ist, dass Personen, die älter als 65 Jahre sind, keine Steuern für den Verkauf ihres spanischen Hauptwohnsitzes entrichten müssen. Das spielt besonders für die sogenannten „Mallorca Rentner“ eine entscheidende Rolle. Diese Personengruppe kann bedeutende Vorteile davontragen, wenn die Abwicklung eines Haus-Verkaufs unter den richtigen Vorraussetzungen stattfindet. Allerdings muss mindestens drei Jahre in der zu verkaufenden Wohnung gelebt worden sein, um von dieser steuerlichen Vergünstigung profitieren zu können.

Auch das Erbrecht spielt für viele Menschen eine große Rolle beim Kauf und Verkauf von großen Wertanlagen wie Immobilien. Die Staatsangehörigkeit ist für das spanische Erbrecht nunmehr irrelevant. Lediglich der letzte Aufenthalt, bzw. der ständige Wohnsitz des Erblassers ist von Bedeutung. Natürlich kann in einem notariell beglaubigten Testament bestimmt werden, ob das Erbrecht des ursprünglichen Heimatlandes zur Nachlassregelung gelten soll. Für den Fall einer testamentslosen Abwicklung gilt für die spanischen Behörden jedoch der letzte Wohnsitz des Erblassers.